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Produkt · Milwaukee

Milwaukee M18 FDD3: 158 Nm im M18-System

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Der M18 FDD3 ist für Milwaukee-Anwender gedacht, die einen sehr kräftigen Bohrschrauber für Holz und Metall suchen und auf ein Schlagwerk verzichten können. Was ihn auszeichnet, ist das Drehmoment von 158 Nm laut Datenblatt, einer der höchsten Werte in der Vergleichsgruppe. Er ist das Pendant zum Schlagbohrschrauber M18 FPD3, nur ohne Schlagfunktion.

Max. Drehmoment
158 Nm
Leerlaufdrehzahl
2.100 min⁻¹
Bohrfutter
13 mm
Akku und Ladegerät
keine eindeutige Angabe
Besonderheit
M18-Plattform

Das spricht dafür

  • Mit 158 Nm laut Datenblatt eines der stärksten Geräte in dieser Übersicht
  • 13-mm-Bohrfutter und 2.100 min⁻¹ für schnelles Bohren in Holz und Metall
  • Kompatibel mit Milwaukee M18 Akkus und Ladegeräten laut Listing

Gut zu wissen

  • Das Listing beschreibt das Gerät nur knapp, Ausstattungsdetails wie Gänge oder Kupplungsstufen fehlen
  • Ob Akku und Ladegerät beiliegen, geht aus der Produktbeschreibung nicht klar hervor
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Unsere Einschätzung

Kraft und Drehzahl

Das Datenblatt nennt 158 Nm, bis zu 2.100 Umdrehungen pro Minute, 800 Watt und ein 13-mm-Bohrfutter. Damit lassen sich große Forstnerbohrer, Schlangenbohrer und Lochsägen ebenso betreiben wie lange Holzschrauben.

Der Verzicht auf das Schlagwerk macht das Gerät etwas kürzer und einfacher in der Mechanik. Für Bohrungen in Mauerwerk braucht es dann ein zweites Gerät.

Ein Zusatzhandgriff ist bei diesem Drehmoment Pflicht, ob einer beiliegt, verrät das Listing nicht.

Knappe Beschreibung

Die Bullet-Punkte des Listings bestehen nur aus allgemeinen Begriffen wie Langlebigkeit und Material. Details wie Ganganzahl, Kupplungsstufen oder Schutzfunktionen fehlen. Beim Schwestermodell FPD3 nennt Milwaukee Autostop, ob der FDD3 ebenfalls darüber verfügt, sagt dieses Listing nicht.

Auch die Angabe von 1 Volt im Datenblatt ist offensichtlich fehlerhaft, der Titel spricht von 18 Volt.

Lieferumfang klären

Die Modellbezeichnung FDD3-0X deutet bei Milwaukee auf ein Gerät ohne Akku, aber mit Systemkoffer hin. Das Datenblatt erwähnt dagegen eine Batterieleistung von 5.000 mAh. Ob ein Akku beiliegt, geht aus dem Listing nicht klar hervor.

Klären Sie das vor der Bestellung, damit Sie nicht doppelt kaufen oder ohne Akku dastehen. Das Gewicht steht mit 2,1 kg im Datenblatt.

Bei einem Gerät dieser Leistung empfiehlt sich in jedem Fall ein großer M18-Akku, damit die volle Kraft bei schweren Bohrungen auch abgerufen werden kann.

Gegenüber Bosch und Metabo

Der Bosch GSR 18V-150 C hat 150 Nm, Electronic Angle Detection und KickBack Control, also klar beschriebene Sicherheitsfunktionen. Der Metabo BS 18 LTX-3 BL Q I bietet 130 Nm und einen dritten Gang bis 4.000 Umdrehungen für Metall. Der Milwaukee liegt bei der reinen Kraft vorne.

Bei der Dokumentation haben Bosch und Metabo dagegen deutlich mehr zu bieten.

Für wen er nicht passt

Wer häufig Dübellöcher in Mauerwerk bohrt, sollte zum Schwestermodell M18 FPD3 greifen, das dieselbe Kraft mit Schlagwerk bietet. Wer überwiegend Möbel montiert, ist mit einem kompakten Schrauber wie dem DeWalt DCD791D2 besser bedient.

Anwender ohne M18-Akkus kaufen mit diesem Gerät ein ganzes System mit.

Fazit

Der M18 FDD3 passt zu Milwaukee-Profis, die maximale Kraft ohne Schlagwerk für Holz und Metall wollen. Wer Rückschlagschutz und klare Angaben schätzt, nimmt den Bosch GSR 18V-150 C, für schnelles Bohren in Metall den Metabo BS 18 LTX-3 BL Q I.

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Im Vergleich mit Alternativen: Die besten Akku-Bohrschrauber mit 18 Volt

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